Das Original heißt Rototilt.

Ein echter Schwenkrotator ist mit Öl gefüllt. Das ist denkbar einfach. Deshalb sind Rototilts Schwenkrotatoren mit Öl gefüllt. Und das war schon immer so.

Öl besitzt besondere Eigenschaften, die sich günstig auf einen Schwenkrotator auswirken. Ein Schneckengetriebe arbeitet mit einem hohen Gleitanteil beim Zahnkontakt, wodurch Reibungswärme erzeugt wird. Die Reibungswärme wird mithilfe des Öls im gesamten Rotorkörper abgekühlt. Dies wäre mit Fett nicht möglich.

Ein Geheimnis unserer technischen Entwicklung ist Rototilts weltweit einzigartiges Testlabor, in dem neue technische Lösungen getestet und beurteilt werden. Mit seiner Hilfe nehmen wir in der Wissenschaft von Flächen in gleitendem Kontakt (Tribologie) eine Spitzenstellung ein.

Lesen Sie mehr über den Vergleich von Öl und Fett und schauen Sie sich den Film an, in dem unser technischer Leiter Niklas Bjuhr die Vorteile eines ölgefüllten Rotorgehäuses erklärt.

Öl reduziert den Verschleiß

Als Besitzer eines Rototilt®-Schwenkrotators sollten Sie einen Ölwechsel alle 1000 Betriebsstunden.

„Dies ist wichtig, um Verschleißpartikel zu entfernen. Durch ein Entleeren des Öls sowie eine Neubefüllung sinkt der Verschleißgrad maßgeblich“, so Richard Larker, Leiter der Forschungsabteilung.

Richard Larker über die Vorteile von Öl

Sie benötigen hohe Durchflusswerte oder eine zusätzliche Elektronik?

Durch unseren modularen Ansatz können Sie den gewünschten Typ der Drehdurchführung auswählen. Für Geräte mit hohem Ölbedarf bieten wir eine Hochvolumen-Drehdurchführung mit bis zu 200 l/min bei 300 Bar (je nach Baggertyp).

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