Häufig gestellte Fragen

Wir haben die am häufigsten gestellten Fragen zum Rototilt zusammengestellt. Sie vermissen die Antwort auf eine Frage, die Sie beschäftigt? Dann wenden Sie sich gern an Ihren Händler. Rototilt empfiehlt, stets unsere Servicewerkstätten aufzusuchen.

Ist mein Rototilt® tiltrotator mit Öl oder Fett gefüllt?

Bei der Einführung von RT60 im Jahr 1997 sind wir auf eine Ölbefüllung umgestiegen, um eine maximale Lebensdauer zu erreichen. Der Leiter unserer Forschungsabteilung erläutert die Vorteile einer Ölbefüllung, siehe Link.

Die älteren Modelle RT800, RT830 und RT1401 waren mit Fett gefüllt.

Welches Öl soll ich verwenden?

Rototilt empfiehlt Agrol Rotogear, ein ISO VG 680-Öl, das für Rototilt® entwickelt wurde. Erhältlich als 4-l-Kanister, Art.nr. 1017 656.

Wie oft muss der Ölstand kontrolliert werden?

Der Ölstand ist alle 160 Betriebsstunden zu kontrollieren. Zur Kontrolle wird der Rototilt® um ca. 20° geneigt. Der Ölstand sollte dabei bis zur Unterkante der Einfüllöffnung reichen.

Wie oft ist ein Ölwechsel erforderlich?

Ein Ölwechsel ist alle 500 Betriebsstunden vorzunehmen.

Wie groß ist das Ölvolumen des Rotorgehäuses

R1, RT10

0,2 l

R2, RT20B, RT20

0,45 l

R3

1,0 l

RT30

1,2 l

R4/RT40

1,5 l

R6/RT60

2,0 l

R8/RT80

3,0 l

Welche Farbe soll ich verwenden, um meinem Rototilt® ein optimales Aussehen zu verleihen?

Rototilt verwendet einen schnell trocknenden Polyurethanlack.

Farbcodes:

Rot 3002
Schwarz 9005

Wie montiere ich ein Extragerät an meinem RT40, RT60 und RT80 mit Greifmodul?

Hinten an den Greiferzylindern befinden sich manuelle Hähne und Anschlüsse für eine Extrafunktion.

An älteren Modellen wird der Drehdurchführungsblock ersetzt und mit einem Umschaltventil montiert (Art.nr. 4300 080). Es ist eine elektrische oder manuelle Ausführung erhältlich. Mit Anschluss 3oder 4 der Drehdurchführung können Geräte verbunden werden.

20
8